BEST OF GERMAN GONZO
Die Welt war seine Welt. Der Schreibtisch seine Heimat. Der Rock’n’Roll sein Leben.
Er liest, was er will.
Helge Timmerberg kam mit 17 in Indien auf die Idee, Journalist zu werden. Mit 30 fand er seinen Stil und schockierte die Branche mit radikaler Subjektivität.
Man nannte ihn den deutschen Hunter S. Thompson. Für ihn selbst stimmte das – bis er sein Vorbild kennenlernte.
Eine Woche verbrachte er in der Jagdhütte des Autors von „Angst und Schrecken in Las Vegas“. Und nachdem er das überlebt hatte, war er froh, Helge Timmerberg zu sein.
In den 1980ern schrieb er für Tempo. Das war Pulp Fiction als Magazin.
Danach schrieb er für quasi alles, was im Journalismus Rang und Namen hatte. Und mit 50 wurden es Bücher – schön brav, eins pro Jahr.
Worüber? Übers Reisen.
„Tiger fressen keine Yogis“. Shiva Moon. African Queen. Gold im Amazonas. Sake mit der Yakuza. Raketen über Tel Aviv. Nachtclubs in Beirut. Und so weiter.
1000 Reportagen. 20 Bücher. Ein paar Lieder.
Auf seinem Grabstein wünscht er sich folgende Weisheit aus eigener Feder: „So ist das Leben. Mal geht’s vorbei und mal daneben.“
Preisinformation:
zzgl. Service- & Systemgebühr