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KAMMERKONZERTE.KOELN: Duo Kravets-Kassung

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Mit der seltenen Kombination von Cello und Gitarre begeistern Lena Kravets und Tobias Kassung ihr Publikum quer durch Deutschland. Ihr neuestes Programm kreist um das Thema „Traum und Tango“ und kombiniert auf bezaubernde Weise verträumte Nocturnes und Adagios mit der ausgelassenen Musik aus dem Nachtleben der Metropolen. 

Romantische Nocturnes und Adagios von Burgmüller, Glinka und Beethoven bringen den intimen, verträumten Klang von Cello und Gitarre perfekt zum Ausdruck. Mit Kassungs eigenem, neuen Stück kommt ein neuer Aspekt des „Traums“ hinzu: der gerade so aktuelle Traum vom Frieden. In drei musikalischen Szenen verführt Kassungs Werk in die Welt der arabischen Musik, voller Farben, Kraft, Hoffnung und Sehnsüchten. Mit Raffaele Bellafrontes Tango wird das ausgelassene Leben zum Klingen gebracht. Und gipfelt schließlich in den „Quatre rêves“ des Pariser Komponisten Mathias Duplessy, der das überbordende Nachtleben der französischen Metropole in seinen vier musikalischen Träumen in mitreißende Musik gesetzt hat. Musik die mitreißt, bewegt und einfach Freude macht, zu hören!
Im Rahmen unseres  Schwerpunktes #henze2026 wird das Duo zudem in einem Block Werke für Solo-Gitarre und Solo-Cello von Hans Werner Henze abwechselnd in Verbindung setzen. Auf diese Weise eingebunden wird die komplexe Musik von Henze auch für ein breites Publikum auf interessante und bewegende Weise erfahrbar. 

Programm:

Frédéric Burgmüller (1806-1874) 
Deux Nocturnes

Michail I. Glinka (1804-1857)
(Arr.: Tobias Kassung)
Ich erinnere mich des zauberhaften Augenblicks

Ernest Bloch (1880-1959)
(Arr.: Tobias Kassung)
Prayer (No. 1 „From Jewish Life”)

Tobias Kassung (*1977)
Ein Traum vom Frieden (Uraufführung)
Sonate in drei Szenen für Violoncello und Gitarre, op. 20
1. Heimat – 2. Vertreibung – 3. Hoffnung

Raffaele Bellafronte (*1961)
„Tango” aus Suite No. 1 for cello and guitar (1994)

- Pause -

Hans Werner Henze (1926-2012)
aus der Serenade für Cello Solo (1949):
Adagio rubato – Allegro marziale – Menuett
abwechselnd mit:
 „Ariel” aus der Royal Winter Music I für Gitarre Solo (1976)

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
(Arr: Tobias Kassung)
Adagio cantabile (aus der Klaviersonate Nr. 8 op. 13)

Mathias Duplessy (*1972)
Sonate pour violoncelle et guitare en quatre rêves
1. Rêve fou – verrückter Traum
2. Rêve heureux – glücklicher Traum
3. Rêve melancolique – melancholischer Traum
4. Rêve exalté – erhabener Traum

Location

Humboldt-Saal Kartäuserwall 40 50676 Köln

Organizer | Veranstaltungsreihe

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