Choreographie Pierre Lacotte nach Filippo Taglioni. Musik Jean-Madeleine Schneitzhoeffer, Ludwig Wilhelm Maurer.
Ballett in zwei Akten
Sylphiden (auch Sylphen genannt) sind Geister, die dem Element Luft zugeordnet sind. In La Sylphide wird erzählt, wie der schottische Jungbauer James zunehmend in den Bann einer Sylphide gerät. Nur er kann die Sylphide sehen, und das Begehren, sie an sich zu binden, wird immer stärker. Dies beeinflusst das Verhältnis seiner Cousine Effie, die James eigentlich heiraten soll. Die Weissagungen der geheimnisumwölkten Handleserin Madge sorgen zudem für Unruhe, da sie verkündet, dass James Effie nicht so sehr liebe wie sie ihn. Kurz vor der Verlobung entzieht sich James dem weiteren Gang der Dinge durch Flucht. Im nächtlichen Wald, dem natürlichen Lebensraum der Sylphiden, vergisst James für eine Weile Raum und Zeit. Dann taucht Madge auf und verheißt James, dass er die Sylphide mit einem magischen Schleier für immer an sich binden könne. Doch der Schleier ist todbringend für die Sylphide und James muss erkennen, dass Effie mittlerweile seinen Freund Gurn zum Bräutigam gewählt hat. Verzweifelt bricht er zusammen.
BESETZUNG:
Musikalische Leitung: Myron Romanul
Choreographie nach Filippo Taglioni: Pierre Lacotte
Libretto: Adolphe Nourrit
Musik: Jean-Madeleine Schneitzhoeffer, Ludwig Wilhelm Maurer
Bühne nach: Pierre Ciceri
Kostüme nach: Eugène Lami
Licht: Christian Kass
Einstudierung: Laurent Hilaire, Anne Salmon
Sylphide: Margarita Fernandes
James: António Casalinho
Effie: Zhanna Gubanova
Madge, die Hexe: Sergio Navarro
Gurn: Severin Brunhuber
Effies Mutter: Severine Ferrolier
Pas de deux des schottischen Paars (Dame): Carollina Bastos
Pas de deux des schottischen Paars (Herr): Ariel Merkuri
Drei Sylphiden: Carollina Bastos, Maria Chiara Bono, Elvina Ibraimova
Ensemble des Bayerischen Staatsballetts
Bayerisches Staatsorchester
Preisinformation:
Preise I , € 100 /88 /73 /56 /40 /25 /12 /9