FOTO: © Stefan Rogge

M?-Eine Stadt sucht keinen Mörder

2G Theater Education

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Ein Mann kommt in eine Stadt. Oder ein Dorf. Er war noch nie dort oder möglicherweise lang weg. Wie erwartet fängt er an sich zu erinnern, fängt an zu dichten. Neugierig sammelt er Geschichten, nein, eignet sich Geschichten an. Doch er stößt auf eine Mauer des Schweigens oder auf ein offenes Geheimnis. Während er auf der Suche nach Antworten nur Fragen findet, schläft er vor Müdigkeit ein. Der Mann erwacht und befindet sich in den Anfängen des Faschismus. Er ist nicht Schuld, er ist verantwortlich. Wer ist Täter, wer Opfer? Bevor er die richtigen Worte finden kann, erlöst ihn die Stimme von Fritz Lang.

In M? setzt sich das nö theater mit der eigenen künstlerischen Verantwortung auseinander. Mit dem Wunsch nach politischer Wirksamkeit und den eigenen Identitäten. Entstanden ist ein mythischer Abend über Schwäche, Widerstand, Ängste und das Schweigen.

"Noch spielen die Jagdhunde im Hof, aber das Wild entgeht ihnen nicht, so sehr es jetzt schon durch die Wälder jagt."

Regie, Kostüm, Bühne: Stefan Rogge

Musik: Philipp Ullrich

Schauspiel: Yannick Hehlgans, Sergio Hoenen Salas, Lucia Schulz, Janosch Roloff, Sophie Roßfeld

Regieassistenz: Julia Knorst

Technische Leitung: Tommy Vella

Maskenbild: Katrin Silbernagl - Huber

Choreografie: Claudia Braubach

Grafik: Max Julian Otto

Preisinformation:

ab 10,00 €

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