FOTO: © Stiftung Deutsches Hygiene-Museum

Mental Load. Wer kümmert sich… um den Familienalltag?

TAGESTIPP

Dieses Event darfst du nicht verpassen.

Das sagt der/die Veranstalter:in:

  • Im Rahmen der Reihe Who cares?! Eine Gesprächsreihe über die, die sich kümmern

Der Familienalltag steckt voller Aufgaben, die es zu organisieren gilt. Diese bringen nicht selten auch eine mentale Be- und sogar Überlastung der Sorgenden mit sich. „Mental Load“ meint dann die psychische Last, die durch das andauernde Organisieren von Alltagsaufgaben entsteht – insbesondere bei Mehrfachbelastung durch Arbeit, Familie und Haushalt.
Oft sind es Frauen und Mütter, die „an alles denken müssen“, damit der Familienalltag funktioniert. Sie fühlen sich gestresst und überlastet. Ein hoher Dauerstress hat auch gesundheitliche Folgen, von Schlafproblemen über Migräne bis hin zu Burnout. Wir fragen: Welche Folgen hat eine mentale Dauerbelastung für Eltern? (Warum) Sind Mütter davon häufiger betroffen? Wie lässt sich die mentale Sorgearbeit reduzieren? Wie kann die mentale Gesundheit von Eltern gestärkt werden, damit ein gleichberechtigter Familienalltag gelingt?

Mit:

  • Prof.in Dr. Susan Garthus-Niegel, Psychologin und Leiterin der „Dresdner Studie zu Elternschaft, Arbeit und Mentaler Gesundheit“, Technische Universität Dresden
  • Annegret Otto, Psychologin, Mutter-/Vater-Kind-Vorsorgeklinik Grünhain
  • Sascha Verlan, Literaturwissenschaftler, Journalist und Autor von Equal Care – Über Fürsorge und Gesellschaft (Verbrecher Verlag 2020) sowie Mitinitiator des „Equal Care Days“

Moderation: Kristin Heinig, Deutsches Hygiene-Museum 
 

Die Veranstaltung findet statt im Begleitprogramm der Ausstellung zu mentaler Gesundheit "Wie geht's?" (7. März 2026 bis 4. April 2027 im Deutschen Hygiene-Museum).

Location

Deutsches Hygiene-Museum
Deutsches Hygiene-Museum Lingnerplatz 1 01069 Dresden

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