Nik Nova // The Bottomline

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Für Fans von Alt-J, Chris Cornell, Radiohead, Nick Cave und Kaleo

Nik Nova



Seit mehr als 20 Jahren ist Nik Nova bereits auf den Bühnen Deutschlands und Europas unterwegs, solo und als Teil diverser Bands und Projekte. Progressive und Alternative Rock, Indie, Post-Hardcore, Blues und Reggae: Kaum ein Genre bleibt offen, in dem der passionierte Sänger und Gitarrist nicht bereits aktiv war.



Mit seinem neuen Soloprojekt besinnt er sich auf seine musikalischen Wurzeln und veröffentlicht mit „At The Crossroads“ nun sein erstes Soloalbum. Zehn Songs sind darauf enthalten, deren Singer/Songwriter-Fundamente Einflüsse aus Blues, Rock, Grunge und Folk transportieren und unterschiedliche emotionale Stadien thematisieren, getragen von Niks wandelbarem und vereinnahmendem Gesang.



Für den Kölner ist das Album eine Herzensangelegenheit: „Verlust und Trauer, der Wunsch nach einer besseren Gesellschaft und Zeit, Sehnsucht, Wut, Angst und Unsicherheit: Es gibt kaum jemanden, der all dies momentan nicht verspürt. Ich hoffe, dass meine Musik ein Katalysator sein kann, sich mit diesen Themen auf gesunde Weise zu konfrontieren und letztendlich etwas Positives daraus mitzunehmen.“



Das letztliche Gesamtergebnis ist ein intensives und persönliches Album, dem man deutlich anhört, dass es von einem begnadeten Musiker und Songwriter stammt, der es versteht, Emotionen in Klänge zu übersetzen und aus unterschiedlichsten Einflüssen einen individuellen musikalischen Charakter zu erschaffen. Und es ist eine Erinnerung daran, dass eine Zeit kommen wird, die gerade in kultureller und zwischenmenschlicher Hinsicht weniger aussichtslos und stagnierend ist, und in der Musik wieder gesellschaftliches und soziales Event sein darf. Nicht umsonst ist das erste Konzert zur Live-Darbietung der neuen Songs bereits bestätigt – am 09. April im Tsunami Club in Köln.



https://niknova.de/





The Bottomline



Musik von the bottomline ist wie ein rauschhaftes Eintauchen in eine Anderswelt, in der ein unbekanntes Zuhause liegt: Cosmic Rhythm. Die oftmals symphonisch durchkomponierten Werke erschaffen eigene kosmische Räume, in denen Jazz-, Soul-, Klassik- und Technomoleküle farbenfroh und explosiv miteinander reagieren. Frenetisches Klavier- und Schlagzeugspiel, taktvolle Überraschungen, wuchtige Harmonisierungen und ein häufig von Sehnsucht geprägtes Sounddesign unter geschicktem Einsatz von Synthesizerklängen, erzählen fühlbare Geschichten von Melancholie, Besonnenheit, Wehmut und Rührung; von der Kunst der Natürlichkeit bis zur Natürlichkeit der Kunst.



Das kraftvolle und gleichzeitig fragile Blues-Timbre von Franzis Access (Franzis Lating) und die avantgardistischen Melodien, garniert mit orientalischen Vierteltonspritzern, erzeugen einen meditativen Sog, der das Herz berührt und zugleich befreien kann.. Zusammen mit dem Drummer Elia de Luxe (Johannes Elia Nuß), entsteht ein synergetisches Wechselspiel zwischen den zwei musikalischen Sonnengestirnen, die sich bei ihren Konzerten mit ihrem Publikum elektromagnetisch verbinden – ob feiernd im Club oder auf der Festivalwiese, zuhörend und anmutig im Konzertsaal oder ausgelassen bei einem Kleinkonzert im Wohnzimmer. the bottomline sind unterm Strich immer etwas gegen den Strich gebürstet, werden dabei aber nie anarchistisch. Ihre Musik, Cosmic Rhythm, ist eine ausbalancierte, höchst individuelle und neuartige Erfahrung.



https://thebottomline.earth/

Location

Tsunami Club
Im Ferkulum 9
50678 Köln

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