FOTO: © Roland Breitschuh

Oktober Veedeltour: All around Junkersdorf - eine sportliche Runde durch den Kölner Westen

SPONSORED TAGESTIPP Aktiv & Kreativ

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Jeden Monat entdecken wir gemeinsam mit unserem Partner Haus Kölscher Brautradition ein Veedel für dich. Ein kühles Kölsch genießen, einen Drink zu dir nehmen, leckeres & besonderes Essen im Veedel oder einfach nur einen Blick auf Besonderheiten werfen? Wir verraten dir die Highlights in unserer Veedeltour und du kannst dir einfach dein Handy zur Hand nehmen und unseren Tipps auf den Grund gehen.

Die Planung ist immer genauso spannend wie der Abend selber. Welches Viertel nehmen wir? Welches Restaurant, welche Kneipen probieren wir aus? Heute haben wir bequeme Schuhe angezogen, denn unsere Wege sind etwas weiter als sonst. Wir erkunden nämlich Junkersdorf.

1. Stopp: LeBistrot99

Wir starten direkt mit etwas ganz Besonderem und gehen ins „LeBistrot99“, ein französisches Restaurant auf der Aachener Straße. Das hatten wir schon länger im Blick und gönnen es uns heute. Wir essen „à la carte“. Die Auswahl ist übersichtlich, schlicht und vielversprechend. Zuerst bestellen wir verschiedene Vorspeisen - hier ist gegenseitiges Probieren ausdrücklich erwünscht! Es gibt die unterschiedlichsten Hauptgerichte: Von Coq au vin, Entrecôte, Doradenfilet oder Fettucine mit Sommertrüffeln ist für alle Geschmäcker etwas dabei. Der erste Gang lässt uns das Wasser im Munde zusammenlaufen und macht Lust auf mehr. Zum zweiten Gang nehmen wir ein Sion Kölsch, das aus der Flasche schick in schwarzem Design daherkommt. Wow, wir sind verzaubert – vom erstklassigen Essen, dem großartigen Service und der französischen Atmosphäre. Die stilvollen Lichter auf den Tischen tauchen alles in ein märchenhaftes Licht. Wir können nicht anders und bestellen auch noch Nachtisch. Yummi - das war ein Fest! Gut, dass wir noch weiterlaufen.

2. Stopp: Playa in Cologne

Über die Peco-Bauwens-Allee, einem Schleichweg, kommen wir zur „Playa in Cologne“, Kölns ältester Beachvolleyball-Anlage. Die kann mittlerweile erheblich mehr, bietet innen und außen Platz für Veranstaltungen aller Art und bringt moderne Gerichte auf den Teller. Wir suchen uns einen Tisch und bekommen unser zweites Sion. Zwei von uns haben hier schon mal mit Freund:innen gezockt und sagen, dass es riesigen Spaß gemacht hat. Warst du auch schon dort?

3. Stopp: Anno Pomm

Nachdem der letzte Tropfen getrunken ist, nehmen wir die direkte, nicht ganz so hübsche Route entlang der Junkersdorfer Straße. Über eine Straße mit dem klingenden Namen „Am Himmel“ kommen wir zum „Anno Pomm“. Hier dreht sich alles um die Kartoffel und das sieht man schon, wenn man den lauschigen Innenhof durch ein italienisch anmutendes Steintor betritt. Im Gastraum ist die Einrichtung rustikal; viel Holz mit einer charmanten Mischung unterschiedlicher Tisch-Stuhl-Kombinationen. Als Zwischenstopp nehmen wir unser Kölsch an der Bar und sind recht schnell wieder unterwegs.

4. Stopp: Bei mir zu Haus

Während wir uns über den Vogelsanger Weg unserem nächsten Ziel nähern, gehen rechts und links Straßen mit wohlklingenden Blumennamen ab, wie der Heckenrosenpfad. Ich bilde mir ein, dass es hier besonders gut duftet. Die anderen riechen nichts. Wir überqueren die Aachener und treten ins „Bei mir zu Haus“ ein. Auf der Theke steht ein lebensgroßer „Hennes“ in Gold. Kein Zweifel, hier ist das zweite Wohnzimmer vieler Fans des 1. FC Köln. Kaum haben wir uns hingesetzt, steht auch schon das erste firsch gezapfte Sion Kölsch auf dem Tisch. Nach der Strecke, die wir zurückgelegt haben, läuft es gut runter. Wir fachsimpeln noch ein wenig und machen uns dann auf zum letzten Halt.

5. Stopp: Em Latänche

Es gibt keinen anderen Weg, als über die Aachener stadtauswärts. Und die ist hier mindestens so hässlich wie der Clevische Ring. Dafür geht es in der Bahnstraße, in die wir einbiegen, umso beschaulicher zu. Viele Einfamilienhäuser mit hübschen Fronten säumen die Straße. Dann sind wir endlich da: „Em Latänche“ leuchtet warm und einladend. Wir treten ein und lassen uns rechts auf einer hohen Holzbank nieder. Das Peters Kölsch kommt wie von selbst. Wir genießen es und sind froh, dass wir uns für diese Runde durch das erweiterte Junkersdorf entschieden haben. Es war ein wirklich schöner Tag!

Wir sehen uns nächsten Monat wieder - hinterm Tresen, an den Tischen, mit einem Kölsch in der Hand und natürlich in einem neuen Veedel. 

Location

Junkersdorf
Köln

Organizer

Veedeltouren
Köln

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