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slow
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Tanzlehrerin Elena und Gebärdendolmetscher Dovydas lernen sich bei einem Tanzkurs für taubstumme Jugendliche kennen und finden schnell zueinander. Die Anziehungskraft ist stark, aber trotz seiner tiefen romantischen Gefühle offenbart Dovydas, dass er keine sexuelle Anziehung zu Elena empfindet – er ist asexuell.
Mit großer Sensibilität zeigt der Film, wie das Paar versucht, trotzdem eine glückliche Beziehung aufzubauen, mit Liebe und einer Intimität, die jenseits gängiger Normen möglich ist. Slow dient als Reflexion über Nähe, Respekt füreinander und die verschiedenen Arten, Liebe zu leben.
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