Kristof Magnusson liest aus "Die Reise ans Ende der Geschichte" mit anschließendem Interview mit tipBerlin Redakteur Erik Heier.
Sind Dichter die besseren Agenten? Diese sehr gute Frage ergründen wir in der Mai-Ausgabe der tipBerlin Literaturkapelle. Unser Gast ist der Bestseller-Schriftsteller Kristof Magnusson („Männerhort“, „Arztroman“). Sein neues Buch, „Die Reise ans Ende der Geschichte“, ist ein rasanter, wendungsreicher und urkomischer Abenteuerroman, den der deutsch-isländische Schriftsteller in den 90er Jahren angesiedelt hat. Darin rekrutiert ein schrulliger BND-Agent, Dieter Germeshausen, den jungen, weltbekannten Lyriker Jakob Dreiser für den Bundesnachrichtendienst – auf einem Empfang der russischen Botschaft in Rom. Germeshausen war insgeheim auch für den KGB aktiv, was nach dem Ende der Sowjetunion für den Doppelagenten ein echtes Problem darstellt. Und dieser junge Lyriker entwickelt zu seinem Erstaunen zunehmend Begeisterung für seine neue berufliche Tätigkeit. Viel Gesprächsstoff also für die Literaturkapelle! Über seinen Roman, sein Werk, das Schreiben und die Stadt spricht Kristof Magnusson mit tipBerlin-Literaturredakteur Erik Heier.
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