FOTO: © Milan Jaroš
»Was die Zeit nicht nimmt« Lesung mit Marek Torčik
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Moderation: Stephanie von Oppen (Deutschlandfunk)
Lesung: Thomas Hauser (Residenztheater)
Alkohol, Armut und Gewalt waren für Marek als queeren Jungen in einer tschechischen Industriestadt Alltag. Entflohen nach Prag wird er wieder mit den Erinnerungen seiner Vergangenheit konfrontiert, als sein Großvater stirbt.
»Wenn man sich seiner Umgebung nicht anpassen kann, dann lernt man gewissermaßen, andere Wege zu finden, sich zu bewegen, zu leben, zu denken, ja, sich selbst zu akzeptieren«
sagt Torčík und liefert einen Roman voller ungebändigter und zersplitterter Erinnerungen über Selbstfindung, Vergebung und Liebe. Und das mit großem Erfolg: »Was die Zeit nicht nimmt« (Anthea Verlag // dt. von Mirko Kraetsch) ist der international erfolgreichste tschechische Roman seit Jahrzehnten, übersetzt in 27 Sprachen.
Karten-VVK startet am 1.9.26 um 10 Uhr
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus // Tschechisches Literaturzentrum //
Adalbert Stifter Verein // gefördert durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds
Preisinformation:
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
Location
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