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5 Tipps für die Zeit im Home Office

Viele Arbeitnehmer in Deutschland arbeiten momentan im Home Office. Das ist in Zeiten von Corona auch dringend notwendig und diejenigen, die ins Home Office gehen können, können sich glücklich schätzen. Doch mal eben schnell nebenbei noch ein paar Dinge erledigen, wie Wäsche waschen, den ganzen Tag im Schlafanzug rumhängen oder private Mails checken? Das solltest du lieber lassen. Wir verraten dir, was du im Home Office vermeiden solltest und worauf du achten solltest für mehr Produktivität in den eigenen vier Wänden.

1. Trenne Arbeitsplatz und dein zu Hause

Schaffe dir am besten einen abgetrennten Bereich, an dem du arbeiten kannst. Die morgendliche Fahrt ins Büro bereitet dich nicht nur auf den kommenden Arbeitstag vor, sondern stellt auch die räumliche Trennung zwischen Arbeit und zu Hause dar. Im Home Office muss man aufpassen, dass diese Grenzen nicht verschwimmen. Daher ist es sinnvoll, sich auch zu Hause eine büroähnliche Ecke einzurichten, zum Beispiel mit Schreibtisch, Laptop, Blöcken und verschiedenen Ordnern, damit man weiß: Hier wird jetzt nur gearbeitet. Nach Feierabend kann man dann ja wieder mit dem Laptop im Bett liegen.

2. Verliere nicht die gewohnte Routine

Den Schlafanzug trägt man schon seit Stunden, arbeiten tut man generell nur vom Bett aus - was im ersten Moment ganz herrlich klingt und vielleicht für einen Tag Home Office klar geht, sollte man eigentlich lieber bleiben lassen. Denn wenn man das tagelang so durchzieht, kommt man aus dem gewohnten Arbeitsrhythmus raus und wird nachlässig. Also: Morgens aufstehen und anziehen und fertig machen wie an einem normalen Tag im Büro - damit man frisch und motiviert ins Home Office starten kann!

3. Halte dich fit - körperlich und geistig

Im Büro sitzt du oft den ganzen Tag rum. Auch im Home Office ändert sich das - natürlich - nicht. Die Arbeit im Büro wird allerdings oftmals noch durch Meetings und Wege in Büros der Kolleg*innen und zum Kaffeeautomaten unterbrochen. Im Home Office hast du das logischerweise nicht. Also musst du selbst dafür sorgen, dass du dennoch ausreichend körperliche Bewegung bekommst. Eine kleine Yoga-Session zwischendurch zum Beispiel kann Wunder bewirken und macht dich wieder fit. Auch ein Spaziergang in der Mittagspause oder eine kleine Meditation hilft schon. Damit gehst du dann auch gleich viel wacher an deine nächste Aufgabe ran.

4. Wissen, wann genug ist

Nach der Arbeit den Kopf auszuschalten und an etwas anderes denken als eben die Arbeit, fällt vielen schwer. Nur noch kurz diese kleine Aufgabe erledigen, denn man ist ja eh zu Hause und hat ja gerade noch die Zeit dafür? Das sollte man lieber bleiben lassen. Zu wissen, wann Feierabend ist, hilft genauso wie die räumliche Abgrenzung durch eine Arbeitsecke. Im Home Office muss man noch stärker darauf achten, die Grenzen klar zu ziehen. Damit man auch nach der Arbeit den Kopf ausschalten kann und am nächsten Tag wieder Motivation für seine Aufgaben findet.

5. Ablenkungen vermeiden

Klar, im Büro gibt es auch viele Möglichkeiten abgelenkt zu werden: Ein kurzes Pläuschen am Kaffeeautomaten zum Beispiel. Doch zu Hause lauern noch weitaus größere Gefahren: Der riesige Wäscheberg zum Beispiel, der sich schon seit Tagen stapelt. Vielleicht ist man auch nicht alleine, sondern hat noch die ganze Familie um sich herum. Wenn es dir schwerfällt dich zu konzentrieren, weil dir dauernd neue Sachen einfallen, die du ja eben schnell noch erledigen könntest, notier sie dir, dann kannst du sie erstmal aus deinem Kopf verbannen und ganz entspannt nach Feierabend erledigen.

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