Spannend, experimentell und geradezu avantgardistisch lädt das Deutsche Kunstmuseum Köln ins Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste ein.
Das Deutsche Kunstmuseum Köln im Otto-&-Langen-Quartier ist ein Theaterprojekt, in dem Raum, Kunst, Geschichte und Gegenwart in einen lebendigen Dialog treten. Im Zentrum der Auseinandersetzung stehen herausragende Werke der bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Besucher:innen erwartet eine vielschichtige Reise durch die Nachkriegskunst u. a. mit Positionen wie Kippenberger, Matta-Clark, Posenenske oder Mucha, die nicht nur ästhetische Entwicklungen nachzeichnet, sondern auch gesellschaftliche, politische und kulturelle Umbrüche sichtbar macht.
Das Museum versteht sich als offener Raum für Bildung, Reflexion und Begegnung im Kontext der besonderen Atmosphäre seines Standorts – die ehemaligen Industriehallen des Otto-&- Langen Areals. Mit den Mitteln des Theaters verbindet es historische Industriearchitektur mit den Ansprüchen und Wirkungsweisen zeitgenössischer Museen, insbesondere deren Einbindung in Stadt und Gesellschaft sowie ihre Nutzung durch vielfältige Akteur:innen innerhalb und außerhalb des Kunstsystems und seiner Diskurse.
So entsteht ein spannungsreicher Ort an der Schnittstelle zwischen historischer Substanz und ihrer Transformation im Kontext von Kunst und Kultur. Auf über 6.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zählt das Museum einerseits zu den größten Häusern für bildende Kunst in Deutschland und bietet andererseits eine außergewöhnliche Bühne für experimentelle und performative Theaterarbeit.
Treffpunkt: raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, Deutz-Mülheimer-Straße 147–149, 51063 Köln
Kostenbeitrag: 16 € / 8 € ermäßigt
Begrenzte Teilnehmerzahl, Voranmeldung dringend empfohlen: info@raum13.com
Preisinformation:
Kostenbeitrag: 16 € / 8 € ermäßigt Begrenzte Teilnehmerzahl, Voranmeldung dringend empfohlen: info@raum13.com