Die Möllner Briefe
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Dieser dokumentarische Film erzählt von einem prägenden Ereignis: Im November 1992 zerstörten rassistisch motivierte Brandanschläge in Mölln das Leben von Ibrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige Ibrahim überlebte, doch der Verlust seiner Schwester, Cousine und Großmutter hinterließ tiefe Spuren, die bis heute nachwirken.
Jahrelang blieben die solidarischen Briefe, die die Stadt Mölln damals erreichten, unbeachtet. Der Film begleitet Ibrahim bei der Entdeckung dieser Schreiben und zeigt seine Begegnungen mit drei der Verfasser:innen. Dabei entsteht ein bewegender Dialog über Verlust, Zusammenhalt und die Herausforderungen, wie eine Gesellschaft auf Gewalt und Diskriminierung reagiert.
Regie führte Martina Priessner. Das deutsche Werk aus dem Jahr 2025 dauert 97 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben.
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