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Die Polizei im „Hotel Silber“ und die lange im Verborgenen gehaltenen Geschichten queerer Menschen

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Themenführung und Talkrunde

Was haben Fritz Bauer, Hans Scholl, Käthe Loewenthal, Friedrich Enchelmayer, Karl Zeh und Toni Simon gemeinsam? Sie waren alle Opfer der NS-Diktatur, passten nicht in das nationalsozialistische Weltbild von Geschlechtern, Liebe und Begehren und standen teilweise auch nach 1945 im Visier der Kriminalbeamten der Abteilung „Sitte“ im Stuttgarter „Hotel Silber“. Die lange im Verborgenen gehaltenen Geschichten queerer Menschen während und nach der NS-Diktatur stehen im Fokus der Führung im Rahmen des Stuttgart PRIDE – Christopher Street Days (CSD).

Es führen Kurator*innen vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg und Ralf Bogen von der AG Queere Erinnerungskultur „Der-Liebe-wegen“ des Weissenburg e. V. Im Anschluss geht Janka Kluge auf die besondere Forschungssituation zu Trans*-Personen ein. Vicky Savolyi, Mitglied der „Burgjugend“ und Sprechende Person des Gesamtvorstands des Weissenburg e. V. sowie Alex Häfner und Tanja Gemeinhardt von der „Mission TRANS“ widmen sich der Frage, was die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit für heute bedeutet.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 17.07., 12 Uhr unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de.

Kooperationspartner*innen: AG Queere Erinnerungskultur – „Der-Liebe-wegen“ des Weissenburg
e. V. – Zentrum LSBTIQA+ Stuttgart, Haus der Geschichte Baden-Württemberg, IG CSD Stuttgart e. V., Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.

 

Location

Erinnerungsort Hotel Silber
Erinnerungsort Hotel Silber Dorotheenstraße 10 70173 Stuttgart

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