Kann Musik ein Mittel zur Verständigung zwischen Menschen und Tieren sein? Mit Instrumenten, Videoschnipseln, Puppenteilen und Masken gehen wir der Musikalität von Tieren auf den Grund, Leim und Keks.
Es zwitschert, es knallt, es klingt. Ein Schnurren, ein Brummen, ein Schlag. In KNALLKREBS, KUCKUCK & CO machen sich die Künstler*innen auf, um endlich mit Tieren kommunizieren zu können – und das mit Hilfe von Musik. Machen Tiere Musik? Falls ja – können wir gemeinsam musizieren? Diese Fragen wollen Anton Fuchs, Maj Lilith Hemmesmann und Anso Dautz knacken. Klangexperimente, Objekttheater und Rechercheausflügen in den Auwald ergeben eine musikalische Performance, die freundlich über markabere Abgründe springt. Mit Instrumenten, Videoschnipseln, Puppen, Masken und anderen Fundstücken gehen sie der Musikalität von Tieren auf den Grund, Leim und Keks.
Aber keine Sorge - no animals will be harmed.
Ab 10 Jahren.
In deutscher Sprache.
Inhaltshinweis: Es wird die Erwähnung von Tierleid thematisiert.
Akustische Reize: Laute Musik, sehr tiefe Töne, sehr hohe Töne
Visuelle Reize: Es finden schnelle Lichtwechsel statt.