Sondervorstellung am Sonntag, 31.05.26, 11:00 Uhr, Gloria-Kino, zum Internationalen Tag der Menstruationshygiene in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg
Gespräch mit Dr. med. Iris Wirth (pro familia Heidelberg, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe)
Vorab zeigen wir einen überraschenden Kurzfilm.
D/DK/N 2026 | Regie: Louise Unmack Kjeldsen | 75 Min. | FSK 12
Dokumentarfilm
In dem Kino-Dokumentarfilm begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine emotionale Reise in das Mysterium der Menopause. Louise und andere betroffene Frauen aus aller Welt erzählen offen über ihre Erlebnisse mit starken Symptomen der Menopause.
Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so leiden, dass ihr Alltag stark beeinträchtigt ist, ist diese Lebensphase noch immer wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und Wissen bis heute begrenzt ist.
Nun suchen Forschende weltweit nach Antworten, um die Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn zu ergründen.
Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leiden 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Selbstmordrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen und Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, entgegen zu wirken?
MEIN NEUES ALTES ICH bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.
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