FOTO: © Jüdisches Museum Berlin | Georg Warmhof

taz Talk meets Jüdisches Museum Berlin: Staatenlosigkeit und Visionen von Zugehörigkeit

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Was bedeutet Staatenlosigkeit und welche lebensweltlichen Konsequenzen hat dieses Massenphänomen noch? Ein taz Talk mit Historikerin Miriam Rürup im Rahmen der Digital Lecture Series.

Mehr Infos unter: https://taz.de/!vn6182770

Nur im Livestream (auf Englisch).

Im Gespräch:

🐾 Miriam Rürup ist Direktorin des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien in Potsdam. Von 2012 bis 2020 leitete sie das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg. Weitere Stationen waren das German Historical Institute in Washington DC, die Stiftung Topographie des Terrors in Berlin und das Franz Rosenzweig-Zentrum in Jerusalem. Derzeit forscht sie zum Umgang der Vereinten Nationen mit Staatenlosigkeit sowie Ideen universeller Zugehörigkeit nach beiden Weltkriegen und deren Rückwirkungen auf die nationalstaatliche Politik in West-Deutschland.

🐾 Dinah Riese leitet das Inlandsressort der taz. Davor war sie taz-Redakteurin für Migration und Integration. Für ihre Recherche und Berichterstattung zum sogenannten Werbeverbot für Abtreibungen, Paragraf 219a StGB, wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Ihr Interview mit Überlebenden des Anschlags in Halle war für den Reporter:innenpreis nominiert.

Dieser taz Talk wird gefördert von der Berthold Leibinger Stiftung.

Location

im Livestream
im Livestream Friedrichstraße 10969 Berlin

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