FOTO: © Jüdisches Museum Berlin | Privat

taz Talk meets Jüdisches Museum: Grenzen in Bewegung und territoriale Souveränität

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Im Rahmen der Digital Lecture Series „Menschenrechte als letzte Utopie? Migration und jüdische Geschichte“ spricht die Juristin Ayelet Shachar mit der Journalistin Dinah Riese über das spannungsgeladene Verhältnis von Menschenrechten und territorialen Vorstellungen von Souveränität.

Es geht um die tiefgreifenden Entwicklungen im Feld von Recht und Mobilität sowie um die rechtlichen Strategien, die es ermöglichten, dass sich die Grenze von der Landkarte gelöst hat. Entgegen der verbreiteten migrationspolitischen Behauptung, dass praktikable Lösungen unerreichbar oder unvorstellbar seien, wird Ayelet Shachar rechtliche Antworten vorstellen, mit denen der gegenwärtige Stillstand überwunden werden könnte.

Die Digital Lecture Series „Menschenrechte als letzte Utopie? Migration und jüdische Geschichte“ reflektiert die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Menschenrechte. Vor dem Hintergrund jüdischer Migrationsgeschichte blicken fünf Wissenschaftler*innen gemeinsam mit der Journalistin Dinah Riese aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Entwicklungen des internationalen Flüchtlingsschutzes.

Location

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im Livestream Friedrichstraße 10969 Berlin

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