FOTO: © Silviu Giuman

»Die Geschichte meines Lebens gibt es nicht« – Szenische Lesung

Feste & Festival Lecture

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Zusammengestellt von der künstlerischen Leitung kommen Schlüsseltexte zu Wort, die die Akteur*innen des Festivals für ihr eigenes Arbeiten als Autor*in, Künstler*in, Wissenschaftler*in oder Tänzer*in für zentral erachten und die dringend wiederentdeckt oder erstmals gehört werden sollten.

Über diese Form der Textpat*innenschaft stellen wir gleichzeitig die Festivalbeteiligten vor und begeben uns durch die klangliche Kuration von Akiko Ahrendt und Neo Hülcker gemeinsam in die Festivalthematik: Autor*innenschaft, Biografie, Lebensläufe. »Die Geschichte meines Lebens gibt es nicht,« schreibt etwa Marguerite Duras. »Soetwas gibt es nicht. Es gibt nie einen Mittelpunkt. Keinen Weg, keine Linien.« Wie schreibt man über die eigene Existenz? Wie schildert man die Biografie?

Von Ingeborg Bachmann über Audre Lorde bis Virginia Woolf: Am Auftaktabend stehen Texte wichtiger Autor*innen im Zentrum, die wir nicht (mehr) in persona einladen können, und die trotzdem gehört werden sollten.

In Kooperation mit dem Literaturhaus Köln

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