Boy Division und The Surfanauts
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In the organizer's words:
Ein Abend zwischen Trash-Pop und Surf Rock: Boy Division und The Surfanauts präsentieren ein Programm, das mit ungewöhnlichen Covers und eigener Musik die Stimmung anheizt.
Boy Division hat sich mit ihrer besonderen Hamburger Variante von Trash-Pop einen Ruf erspielt, der vor allem durch den Einsatz eines Megaphons als Mikrofon überrascht. Die Stimmen von Frontmann Olli "Get Down" Hörr wirken dadurch extrem verfremdet, während Bernd K., normalerweise Gitarrist bei Potato Fritz, mit minimalistischem Schlagzeugspiel die rhythmische Grundlage schafft. Zusammen mit Kolja M. am Bass, Felix Müller an Gitarre und Keyboard sowie Olli gestaltet die Band eine eigenwillige Symbiose aus Gesang, Percussion und Saiteninstrumenten. Auf der Setlist stehen unter anderem Hits wie "Sexbomb", "Song 2", "It’s my life", "These Boots are made for Walking" und "Fade to Grey". Die im Januar erschienene CD "ill" dokumentiert ihre Musik.
The Surfanauts bringen klassischen 60er-Jahre-Surf-Sound mit eigenen Stücken zusammen, die von Effekten wie Fuzz, Reverb und Delay geprägt sind. Das Instrumentaltrio mit Lisa am Bass, Simon am Schlagzeug und Ulli an der Gitarre mischt neben Surfrock weitere Einflüsse aus Trash Rock ’n’ Roll, Psychobilly und Punk ein. Die Band hat sich unter anderem auf Festivals und bei Radiosendern eine besondere Aufmerksamkeit erarbeitet und gilt als eine der lautesten Surfbands. Ihre Mission ist es, Surfmusik in möglichst viele Clubs und Menschen zu tragen, bis sie als „Surf Zombies“ weiterziehen.
Der Abend im Hinterhof bietet also abwechslungsreiche Live-Musik weit entfernt von Mainstream, mit einer Bandbreite von schräg-verzerrtem Pop bis zu energiegeladenem Instrumentalrock.
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