Ab 18:00 geöffnet / Eintritt frei
KAHRO entstand als Solo Projekt des Aschaffenburger Singer-Songwriters Heiko Schmidt.
Dass dieser einmal musikalische Wege gehen würde, ist – zumindest seinen Eltern – früh klar. Im Alter von 4 Jahren stellt er nämlich schon deren Wohnzimmer auf den Kopf, um dort Konzertszenen aus Peter Maffays Tabaluga nachzuspielen.
Der Startschuss seiner Karriere fällt dann 2011, als er die Battle Rounds der ersten Staffel The Voice of Germany erreicht, die sich durch Namen wie Max Giesinger, Michael Schulte oder Elen mittlerweile als echte Talentschmiede entpuppt hat.
2014 wird Heiko daraufhin Teil der internationalen Band ZeroTwenty und zieht dafür nach Amsterdam. Nach mehreren Auftritten in Holland und England erscheint Ende 2015 mit SONY MUSIC ihre erste Single samt Musikvideo, die sie außerdem im Finale von The Voice of Holland live performen.
Zurück in Deutschland widmet Heiko sich musikalisch wieder ganz seiner Muttersprache. Als er Ende 2017 sein Studium am Institut für Musik in Osnabrück beginnt, tritt er mit seinen Songs zunächst in wechselnden Bandbesetzungen auf. Im Frühjahr 2019 veröffentlicht er dann seine erste EP „Bewohner des Nordens“, die er komplett in Eigenregie aufnimmt und produziert.
Im Februar 2020 folgt ein Feature mit dem Produzenten Chris Gallery mit dem Titel „Überall“ ehe er später im Jahr mit dem Bassisten Stanislav Akimov die erste feste Bandbesetzung von KAHRO gründet. Diese wird komplementiert durch Peer Bothmer am Schlagzeug und Marius Nitzbon am Keyboard, die Heiko 2020 im Eventim Popkurs in Hamburg kennenlernt.
Seitdem war die Band unter anderem bei JBL Back to Stage zu sehen und gewann diverse Förderpreise, wie beispielsweise den POP NDS Fond und das POP Stipendium Deutschland.
2022 erschien ihre aktelle EP „Kleinstadtflair“ , die sie mit den Produzenten Martin Gerth und Helge Preuß (Lewis Capaldi, Silbermond, Joris) aufgenommen haben und deren Titel sich insgesamt über 20 Wochen in Spotifys wichtigster Indiepop Playlist, der „Wilde Herzen Playlist“ festsetzten konnten.
Foto: Sylvia Bothmer