Die Wiederentdeckung und Sichtbarmachung von Werken komponierender Frauen, die aus unterschiedlichsten Gründen unentdeckt oder unbeachtet waren, ist ein für die musikwissenschaftliche Forschung wichtiger Ansatz. Auf dem Weg zu einer öffentlichen Aufführung gibt es zahlreiche Herausforderungen, die Arbeitsweisen und Erfahrungen im Umgang mit dem kanonisierten Repertoire auf die Probe stellen. Flexibilität, Kreativität und Offenheit, neue Wege zu beschreiten, sind erforderlich, wenn es um Themen wie Materialbeschaffung und -aufbereitung, das Finden aufführender Häuser bzw. Klangkörper – und nicht zuletzt den Umgang mit Vorurteilen gegenüber unbekannter Werke geht. Die Gesprächsrunde bringt Akteur*innen aus verschiedenen Bereichen der Opern- und Konzertpraxis sowie der Musikwissenschaft zusammen, die sich für die Aufführung nicht sichtbarer Werke komponierender Frauen interessieren und stark machen.
Flexibilität, Kreativität und Offenheit, neue Wege zu beschreiten, sind erforderlich, wenn es um Themen wie Materialbeschaffung und -aufbereitung, das Finden aufführender Häuser bzw. Klangkörper – und nicht zuletzt den Umgang mit Vorurteilen gegenüber unbekannter Werke geht. Die Gesprächsrunde bringt Akteur*innen aus verschiedenen Bereichen der Opern- und Konzertpraxis sowie der Musikwissenschaft zusammen, die sich für die Aufführung nicht sichtbarer Werke komponierender Frauen interessieren und stark machen.
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