In the organizer's words:
Diese Theaterproduktion bringt Stimmen junger Menschen zwischen 12 und 17 Jahren auf die Bühne, die sich über fünf Monate hinweg mit gesellschaftlichen Normen rund um den Körper auseinandergesetzt haben. Das Stück verbindet Texte, Tanz sowie improvisierte und schriftliche Ausdrucksformen, um ein vielstimmiges Bild zu zeichnen.
Im Zentrum steht die Frage nach dem, was Schönheit und Hässlichkeit ausmacht – und wie tief diese Begriffe mit sozialen Zuschreibungen, Rassismus, Sexismus und Genderthemen verknüpft sind. Der Abend zeigt, wie die Jugendlichen mit Humor und Selbstbewusstsein gegen Erwartungshaltungen angehen und dabei sensitiv auf zwischenmenschliche Rücksichtnahme pochen.
Die Inszenierung von Saliha Shagasi wird durch die Ausstattung von Melina Jusczyk unterstützt und umfasst neben Choreographien von Theo Emil Krausz auch ein Lichtkonzept von Enrico Zych. Dramaturgie: Markus Edelmann. Zu beachten ist der Einsatz von Stroboskoplicht und die thematische Einbettung von selbstverletzendem Verhalten. Das Ensemble besteht aus zehn Nachwuchskünstler:innen, darunter Sara Adewumi, Eszter Grajczjár, Damian Müller und weitere.
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