PHOTO: © Marcus Franke

Johannes Scheurich – Konzert

In the organizer's words:

Johannes Scheurich - the deepest voice in Leipzig, the Bela B. of indie pop and Leipzig's songslam champion for a reason. The Mecklenburg native is just as comfortable with big emotions as he is with blunt social criticism; laughter and melancholy go hand in hand at his shows. In 2020, the singer-songwriter released his remarkable debut EP "Jetzt und hier" (Now and Here) completely independently, which he has been performing successfully on stages across the country ever since. Just over a year later, the first longplayer "Mehr davon" was released - the record release concert at the Moritzbastei was sold out. After more than 30,000 Spotify streams, 15,000 views on YouTube and coverage in the local press, Scheurich has been on stage with the band since June 2022.

"A man who tells stories in pictures." - Radio FFR "Johannes Scheurich does not shy away from taking a political stance." - Urbanite

Interview: https://www.urbanite.net/leipzig/artikel/leipziger-musiker-im-fokus-109-johannes-scheurich/

https://www.johannesscheurich.de

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Price information:

28.2. Kleinkunstbühne Ilmenau-Roda: 14,-€ B.O. 8.5. Kleinkunstbühne Ilmenau-Roda: 15,-€

Location

Directions

Wer Natur mit Wäldern, Wiesen und Wasser erleben möchte, sollte einmal in das Dorf Trittelwitz kommen. Südwestlich von Demmin liegt es dicht an der Peene, dem „Amazonas des Nordens“. 1255 gehörte es zur Kapelle Schönfeld, als diese dem Kloster Verchen überwiesen wurde. 750 Jahre war die Geschichte dieses Dorfes so wechselvoll wie die anderer Orte unseres Gebietes. Seit 1815 bis 1910 war Trittelwitz ein Rittergut, das 1912 bis auf 400 Morgen an eine Siedlergemeinschaft verkauft und aufgesiedelt wurde. Im Außenbereich des Dorfes entstanden drei Reihen Bauernhäuser, die „Lange Reihe“ mit 12, auch die „Apostelreihe“ genannt, die „Hohenfelder“ mit 4 und die „Verchener Reihe“ mit 6 Gehöften. Was für ein Leben und Treiben gab es in diesem Ort! Die Klenzer Ziegelei beschäftigte allein 25-30 Arbeiter. Lastkähne holten am Bollwerk der Ziegelei das Steingut ab, Dampfer brachten aus Demmin die Arbeiter. Auch aus Sommersdorf und Meesiger kamen sie. In der Klenzer Wassermühle, die schon seit 1255 in dem untergegangenen Ort Clodeniz bestand, wurde das Korn von den Bauern vieler Dörfer gemahlen.Später wurde sie mit einer Oelmühle erweitert. Und neben den Bauern, die reiche Ernten einbrachten, gab es zwei Verkaufsläden, eine Gaststätte, eine Schmiede, ein Feuerwehrhaus, eine Schule und ein Gemeindehaus, das einmal als Zollhaus diente. Wenn heute befürchtet wird, dass manche Dörfer in Mecklenburg/Vorpommern irgendwann aussterben werden, so wird Trittelwitz noch lange nicht zu ihnen gehören. Arbeit gibt es auch hier nicht.Aber Handwerker errichten zur Zeit das zehnte neue Eigenheim. Das große Gutshaus, die ehemalige Schule und andere Häuser wurden umgebaut und neuer Wohnraum geschaffen, an jedem Haus wurde erneuert und modernisiert. An der Peene unweit des Dorfes entstand ein Wasserwanderrastplatz mit Badestelle, der gerne genutzt wird. Aus der ehemaligen Gaststätte wurde die Pension „Landgasthof“, die vielen Touristen eine gute Unterkunft bietet. 2002 wurde für die Kinder des Dorfes ein schöner Spielplatz errichtet, für Kinder, die vielleicht später in ihrem schönen Heimatort bleiben möchten und können.Seit 2002 hat der Ort eine neue gepflasterte Straße. Wer aber lieber durch Wald und Flur wandert und sich für die Natur interessiert, entdeckt um Trittelwitz noch seltene geschützte Orchideen, hört Kraniche trompeten, entdeckt am Himmel Bussarde, Milane, Weihen und entdeckt mit besonderem Glück an der Peene einen Biber oder den Fischotter. Und ganz geduldige Beobachter sehen vielleicht den farbenprächtigen Eisvogel, ein Juwel der Vogelwelt.

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Wasserwanderrastplatz Trittelwitz Schönfeld

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