Unter dem Motto Sounds of Berlin, dem diesjährigen Thema der Langen Nacht der Museen, lädt der Gropius Bau zu einer Nacht voller Musik und künstlerischer Entdeckungen ein, um die Vielfalt der Stimmen der Stadt abzubilden.
Vielfältige Stimmen, die die heutige Kulturlandschaft prägen, werden im Gropius Bau durch Performances, Workshops, Installationen und Führungen präsentiert. Mit Installationen von unserer aktuellen Artist in Residence Pallavi Paul und Arbeiten von Mimi Ọnụọha und Elisa Giardina Papa als Teil von Ether’s Bloom: Ein Programm zu Künstlicher Intelligenz. Das Haus wird für eine lange Nacht der Musik, des Tanzes und des Geschichtenerzählens geöffnet.
Das Fabmobil am Gropius Bau
18:00–23:00, Workshop, Südplatz
Im Rahmen von Ether’s Bloom: Ein Programm zu Künstlicher Intelligenz lädt das Fabmobil Besucher*innen ein, verschiedene KI-Technologien in einem offenen Format zu erleben. Unter Anleitung können sie eigene Ideen entwickeln und diese mit Laser-Cuttern oder Textildrucktechniken umsetzen
Führungen in verschiedenen Sprachen
18:35–22:10, Treffpunkt: Foyer
In dieser Führung teilen Mitarbeiter*innen des Gropius Bau Einblicke in den kuratorischen Prozess, ihre eigenen Eindrücke und Lesarten der ausgestellten künstlerischen Arbeiten.
18:35–19:05 Italienisch
19:00–19:30 Deutsch
19:20–19:55 Türkisch
19:40–20:15 Englisch
20:00–20:30 Arabisch
20:20–20:50 Türkisch
20:40–21:10 Arabisch
21:00–21:30 Deutsch
21:20–21:50 Russisch
21:40–22:10 Englisch
Ruhen: Zusammenkommen mit Hanita Firoozmand und Andrea-Vicky Amankwaa-Birago
19:00–21:00, Zusammenkommen, Resonanzraum
Kann das, was als Ruhe verstanden wird, in andere Praktiken als nur das Schlafen umgewandelt werden? Und wie können wir den Akt des Erwachens umkehren? Diese meditative Übung lädt uns ein, langsamer zu werden, in uns und um uns herum zu blicken, auf unseren Körper zu achten und uns einer Reihe von Klängen zu überlassen.
Die Praxis des Ausruhens ist vor allem für Schwarze Menschen zu einer Form des Widerstands geworden, um im maschinellen Tempo unserer Kultur zu überleben und das Trauma des Terrors von Armut, Erschöpfung, weißer Vorherrschaft und Kapitalismus zu überstehen (vgl. Tricia Hersey, Rest is Resistance: A Manifesto).
Diese Veranstaltung ist Teil des Programms becoming neighbours, das von Neighbour in Residence hn. lyonga entwickelt wurde.
DJ-Set
21:00–23:00, Sommerterrasse