In the organizer's words:
In den 1920er-Jahren spricht der jüdisch-queere Anarchist Erich Mühsam auf mehreren Veranstaltungen in den Sophiensælen. Im Gespräch mit Erik Natter von der Gustav Landauer Initiative reflektiert der Künstler Noam Brusilovsky diese Auftritte und Mühsams Bedeutung für anarchistische und sozialistische Bewegungen. Davon ausgehend widmet sich Brusilovsky in einem zweiten künstlerischen Teil des Abends der Frage, wie wir Mühsams Visionen und revolutionäre Gedanken heute wieder aufgreifen und welche Rolle sie in aktuellen gesellschaftlichen Diskursen spielen können.
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