Ein Mann wacht neben einer Frau auf, an deren Namen er sich nicht mehr erinnern kann; er weiß auch nicht mehr, wo und wie sie sich kennengelernt haben, wie sie zu seiner Wohnung gekommen sind und was sie dort gemacht haben. Die Frau ist bereit, ihm alles zu erklären, und da sie sich an die Fakten erinnert, bittet er sie, zu bleiben. Sie verspricht, wiederzukommen. Er verspricht, auf sie zu warten.
Durch ein Versprechen und eine Flasche Wein verbunden, entdecken sie, dass manchmal alles, was man braucht, um sich der Perfektion zu nähern, neun Nächte und ein kaputter Wecker sind.
Mit einer internationalen Besetzung und Crew - rumänisch, isländisch, deutsch, dänisch und chilenisch -, die über Matei Vișniecs Text miteinander verbunden sind, unterstreicht die Aufführung die verbindende Kraft des Theaters und seine Macht, zu einer gemeinsamen Sprache zu werden, die alle Grenzen überschreitet.