In the organizer's words:
Wie weht der Wind um die Erde herum, und wie verbindet uns die bewegte Luft über Ländergrenzen hinweg miteinander? Wenn fünf Tänzer*innen in der Choreografie „Greyline“ mit den feinstofflichen Skulpturen von Aerocene tanzen, verfließen die Grenzen zwischen Luft, Körper und Stadtraum. Wir sehen plötzlich Luft, wir hören Luft, wir bewegen uns zusammen mit der Luft.
Sonne und Wind kennen keine Grenzen – warum haben wir aber welche? Renae Shadlers Performance „Greyline“ wurde 2024 im Gleisdreieck Park uraufgeführt und bespielt anlässlich des 20. Geburtstages in einer angepassten und „geschrumpften“ Version das Gelände des Radialsystems. Seit 2020 präsentiert die Reihe „Schrumpf!“ Berliner Produktionen im Familienformat. Kinder und Familien sind dazu eingeladen, zu beobachten, wie die riesengroßen schwarzen Objekte Form annehmen, vom Wind gefüllt werden und mit der Sonnenwärme aufsteigen. Wir lauschen den Kräften der Natur, rascheln durch die Gegend und begrüßen den Tag zusammen.
„Greyline“ bezeichnet sowohl eine unscharfe Grenze als auch die Tag-Nacht-Grenze, die eine Hälfte des Planeten in Dunkelheit mit der im Tageslicht verbindet: Ein zartes und konstant wanderndes Band, das geopolitische Beschränkungen überschreitet. Die Performance und bewegliche Installation „Greyline“ von Renae Shadler hinterfragt die Trennlinien zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, menschlichen und nicht-menschlichen Körpern. Die Bewegungen von fünf Tänzer*innen verflechten sich auf dem Gelände des Radialsystems mit zwei ätherischen Aerocene-Skulpturen. Diese 400 Kubikmeter großen, von der Luft gefüllten, vom Wind getragenen und von der Sonne angehobenen Skulpturen geben den unsichtbaren Materialien und Atmosphären, die uns umgeben, eine Form.
Sonne und Wind kennen keine Grenzen – warum haben wir aber welche? Renae Shadlers Performance „Greyline“ wurde 2024 im Gleisdreieck Park uraufgeführt und bespielt anlässlich des 20. Geburtstages in einer angepassten und „geschrumpften“ Version das Gelände des Radialsystems. Seit 2020 präsentiert die Reihe „Schrumpf!“ Berliner Produktionen im Familienformat. Kinder und Familien sind dazu eingeladen, zu beobachten, wie die riesengroßen schwarzen Objekte Form annehmen, vom Wind gefüllt werden und mit der Sonnenwärme aufsteigen. Wir lauschen den Kräften der Natur, rascheln durch die Gegend und begrüßen den Tag zusammen.
„Greyline“ bezeichnet sowohl eine unscharfe Grenze als auch die Tag-Nacht-Grenze, die eine Hälfte des Planeten in Dunkelheit mit der im Tageslicht verbindet: Ein zartes und konstant wanderndes Band, das geopolitische Beschränkungen überschreitet. Die Performance und bewegliche Installation „Greyline“ von Renae Shadler hinterfragt die Trennlinien zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, menschlichen und nicht-menschlichen Körpern. Die Bewegungen von fünf Tänzer*innen verflechten sich auf dem Gelände des Radialsystems mit zwei ätherischen Aerocene-Skulpturen. Diese 400 Kubikmeter großen, von der Luft gefüllten, vom Wind getragenen und von der Sonne angehobenen Skulpturen geben den unsichtbaren Materialien und Atmosphären, die uns umgeben, eine Form.
Price information:
Eintritt frei, ohne Anmeldung
Location
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