In the organizer's words:
Zwei junge Frauen – Naya T. Karacosta und roz – erzählen live auf der Bühne ihre unverfälschte, zarte und inklusive Wahrheit über Liebe und Sexualität.
Basierend auf realen Erfahrungsberichten – von denen Auszüge wortwörtlich in der Aufführung vorkommen – wirft diese dokumentarische Performance Fragen zu ersten Küssen, Verabredungen, Sex und digitalen Begegnungen auf, vor allem aber: Haben alle Körper den gleichen Zugang zur Liebe?
Eine zugängliche und inklusive dokumentarische Performance über die Liebe, präsentiert im zyprisch-griechischen Dialekt und gestaltet durch kreative Formen der Barrierefreiheit. Zwei junge feminine Identitäten, die die Liebeserfahrungen ihrer Generation verkörpern, teilen persönliche wie kollektive Geschichten – mit Zärtlichkeit, Humor und ungeschönter Ehrlichkeit.
Liebe als Zugang, als politischer, zutiefst persönlicher und zugleich universeller Akt des Widerstands. Basierend auf realen Geschichten stellt die Performance die im Titel angelegte Frage: In welche Körper verlieben wir uns?