Die Künste sind seit Jahrhunderten ein einflussreicher Wissensspeicher für antisemitische Narrative und Bildwelten. Wie kann es Kunst- und Kulturinstitutionen gelingen, sich produktiv und kompetent mit diesen tradierten Vorstellungen auseinanderzusetzen – und wie kann daraus ein antisemitismuskritisches Arbeiten in der Praxis etabliert werden? Welche Strukturen braucht es dafür, und wie kann Kulturpolitik deren Aufbau unterstützen?
Diese Konferenz möchte eine Richtungsumkehr vornehmen: jenseits medialer und gesellschaftlicher Dynamiken, die Institutionen unter Druck setzen und verunsichern, möchten die „(Dis)comfort Zones“ zur konstruktiven Antisemitismuskritik ermutigen.
Lectures, praxisbezogene Workshops und Panels werfen ein Licht auf bestehende Ansätze und stärken einen kritisch offenen Umgang mit der Thematik. Außerdem bieten die diversen Formate eine kommunikative Plattform für Leitungsverantwortliche, Künstler*innen und Mitarbeitende an Kunst- und Kulturinstitutionen, sich zu allen Fragen und Problemen zu vernetzen und zu stärken.
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