Über 65 Jahre nachdem ein intensiver Austausch mit über 300 Briefen zwischen den beiden Jahrhundert-Schriftsteller:innen Ingeborg Bachmann und Max Frisch beginnt, erscheint im November der lang erwartete Briefwechsel: Er zeugt vom Leben auf der Suche nach Liebe, Anerkennung und Freiheit eines der bekanntesten Paare der deutschsprachigen Literatur. Die bisher unpublizierte Korrespondenz zeichnet ein neues, überraschendes Bild der Beziehung und stellt tradierte Bewertungen und Schuldzuweisungen in Frage. Constanze Becker und Matthias Brandt lesen aus dem bisher unveröffentlichten Zeitdokument.
MIT Constanze Becker, Matthias BrandtEINFÜHRUNG Thomas Strässle (Präsident Max Frisch-Stiftung, Mitherausgeber)AM 16.11., 19.30 UHR GROSSES HAUS