In the organizer's words:
Gustav Mahler (1860–1911): Symphonie Nr. 3 d-Moll
Mezzosopran: Jennifer Johnston; Dirigent: Marko Letonja
Gustav Mahlers dritte Symphonie ist eines seiner sonnigsten und extrovertiertesten Werke. Mahler verfolgt hier einen geradezu wahnwitzigen Plan: „Es beginnt bei der leblosen Natur und steigert sich bis zur Liebe Gottes!“. Will heißen: Der Komponist schildert hier nicht weniger als die gesamte Schöpfung, das Große Ganze. In der Symphonie gibt es zwei Schlüssel zu dieser Philosophie: den vierten Satz, eine Vertonung von Zarathustras Lied „O Mensch“ aus Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra, und das Wunderhorn-Lied „Das himmlische Leben“, das der Komponist ursprünglich als Finale der Symphonie vorgesehen hatte. Mahler war fasziniert von „Des Knaben Wunderhorn“, einer Sammlung deutscher Volksgedichte, und vertonte viele davon als Lieder in der Zeit, als seine Dritte Gestalt annahm. Mit einer Spieldauer von gut anderthalb Stunden ist sie Mahlers längste Symphonie. Sie erfordert ein großes Orchester, ähnlich wie seine „Auferstehungssymphonie“ und seine Achte, die „Symphonie der Tausend“. Ein angemessenes Finale für Marko Letonja, der seine Amtszeit als Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker nach neun Spielzeiten mit einem wahren Höhepunkt ausklingen lässt.
Die Glocke Veranstaltungs GmbH weist darauf hin, dass Jacken, Mäntel, Rucksäcke, Schirme und ähnliche Gegenstände aus Sicherheitsgründen kostenpflichtig an der Garderobe abzugeben sind.
Mezzosopran: Jennifer Johnston; Dirigent: Marko Letonja
Gustav Mahlers dritte Symphonie ist eines seiner sonnigsten und extrovertiertesten Werke. Mahler verfolgt hier einen geradezu wahnwitzigen Plan: „Es beginnt bei der leblosen Natur und steigert sich bis zur Liebe Gottes!“. Will heißen: Der Komponist schildert hier nicht weniger als die gesamte Schöpfung, das Große Ganze. In der Symphonie gibt es zwei Schlüssel zu dieser Philosophie: den vierten Satz, eine Vertonung von Zarathustras Lied „O Mensch“ aus Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra, und das Wunderhorn-Lied „Das himmlische Leben“, das der Komponist ursprünglich als Finale der Symphonie vorgesehen hatte. Mahler war fasziniert von „Des Knaben Wunderhorn“, einer Sammlung deutscher Volksgedichte, und vertonte viele davon als Lieder in der Zeit, als seine Dritte Gestalt annahm. Mit einer Spieldauer von gut anderthalb Stunden ist sie Mahlers längste Symphonie. Sie erfordert ein großes Orchester, ähnlich wie seine „Auferstehungssymphonie“ und seine Achte, die „Symphonie der Tausend“. Ein angemessenes Finale für Marko Letonja, der seine Amtszeit als Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker nach neun Spielzeiten mit einem wahren Höhepunkt ausklingen lässt.
Die Glocke Veranstaltungs GmbH weist darauf hin, dass Jacken, Mäntel, Rucksäcke, Schirme und ähnliche Gegenstände aus Sicherheitsgründen kostenpflichtig an der Garderobe abzugeben sind.
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