In the organizer's words:
Dieser Dokumentarfilm taucht ein in das erlebte Zeitgefühl einer beschleunigten Welt und lädt zu einer nachdenklichen Reise ein. Im Zentrum steht die Filmemacherin Konrad Wakolbinger, die in der Schweiz lebt und sich auf eindrückliche Weise mit den Folgen permanenten Zeitdrucks befasst.
"Auf der Suche nach der gestohlenen Zeit" widmet sich der Frage, wie sich das individuelle Zeitempfinden verändert, wenn sich der Alltag immer schneller anfühlt. Die Erzählung verknüpft persönliche Beobachtungen mit einem gesellschaftlichen Blick und macht die Filmreise zu einem Spiegel unserer Gegenwart.
Produziert wurde der Film 2025 in Österreich. Die Laufzeit beträgt 89 Minuten, gesprochen wird Deutsch in der Originalfassung. Regie führte Konrad Wakolbinger. Gezeigt wird der Film im Votiv 3.
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