Fotoausstellung in Köln-Neuehrenfeld nimmt Interessierte mit auf eine Reise nach Honduras
Deutsch-Honduranische Gesellschaft e.V. und Fotograf Christoph Steinweg präsentieren bewegende Bilder des zentralamerikanischen Landes.
Einen authentischen und ganz persönlichen Einblick in das Land Honduras vermitteln die Fotos von Christoph Steinweg. Sie zeigen das Leben, die Kultur und die Menschen vor Ort – und werden nun in einer Ausstellung präsentiert. Dazu lädt der Künstler gemeinsam mit der Deutsch-Honduranischen Gesellschaft e.V. (DHG) in den LANDMANN-31 nach Köln-Neuehrenfeld ein – und zwar an drei Wochenenden im April. Wer die Eindrücke zusätzlich mit nach Hause nehmen möchte, für den ist der Honduras-Bildband genau das Richtige.
Honduras – was macht dieses Land aus? Wie leben die Menschen dort in Zentralamerika? Mit welchen Problemen haben sie zu kämpfen? Wodurch zeichnet sich ihre Kultur aus? Wer Antworten auf all diese Fragen sucht, der ist in der Honduras-Fotoausstellung genau richtig. Denn die Fotos von Christoph Steinweg vermitteln einen ganz unverfälschten Eindruck des Landes. Erlebbar, real und hautnah. Gemeinsam mit der Deutsch-Honduranischen Gesellschaft e.V. (DHG) präsentiert der Fotograf seine Werke nun im LANDMANN-31, Landmannstraße 31 in Köln-Neuehrenfeld.
Alle Interessierten, die gerne in die honduranische Welt eintauchen, sie kennenlernen oder ihr Wissen darüber ausweiten möchten, sind herzlich zu dieser authentischen Fotoausstellung eingeladen: Die Vernissage findet am Samstag, 9. April, von 14 bis 18 Uhr, statt. Am Osterwochenende öffnet die Ausstellung am Sonntag, 17. April, und am Montag, 18. April, jeweils von 12 bis 16 Uhr. Die Finissage am Freitag, 22. April, von 17 bis 21 Uhr, rundet die Veranstaltung ab. Bei der Auftaktveranstaltung wird Kaffee angeboten, zum Finale gibt es ein erfrischendes Bier – entweder mit oder ohne Alkohol. Die Getränke sind kostenfrei, freiwillige Spenden für die Arbeit der DHG werden gerne entgegengenommen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nach einer ersten Veranstaltung in Münster soll die Ausstellung in Köln nun an den Erfolg des vergangenen Jahres anknüpfen: „Wir wollen Honduras durch unsere Augen zeigen, Aufmerksamkeit schaffen und dem Land eine Bühne geben“, sagt Maximiliane Poschmann über die Beweggründe. Sie ist die Vorsitzende der DHG mit Sitz in Düsseldorf. Gegründet im Jahr 2000, zielt der Verein mit aktuell 20 Freiwilligen und einem breiten Netzwerk darauf ab, mit Hilfe unterschiedlicher Projekte die Honduraner_innen bei der Entwicklung des Landes zu unterstützen und Brücken zwischen Honduras und Deutschland zu bauen.
Für alle, die sich ein Stück Honduras nach Hause holen möchten, gibt es den Bildband zur Ausstellung: Mehr als 100 Seiten mit über 70 Fotos und Texten in deutscher und spanischer Sprache entführen auf eine Honduras-Reise der außergewöhnlichen Art. Der Bildband ist für 29 Euro online erhältlich: https://christophsteinweg.de/honduras-bildband/
Fünf Euro für jedes verkaufte Buch fließen in die Projekte der DHG ein.
Über die Deutsch-Honduranische Gesellschaft (DHG)
Die DHG arbeitet seit gut 20 Jahren in unterschiedlichen sozialen Projekten in Honduras. Auf Augenhöhe mit den Honduraner_innen baut die DHG auf vorhandenen Strukturen auf und entwickelt diese weiter, um die Basis für ein selbstbestimmtes Agieren der Menschen vor Ort zu schaffen und zu erhalten.
Christoph Steinweg, Fotograf
Christoph Steinweg ist freiberuflicher Fotograf aus Münster. Seine Aufträge aus aller Welt fokussieren sich auf die Fotografie-Felder Corporate, Lifestyle und Reportage. Seit 2014 ist er zudem Fotograf am LWL-Museum für Naturkunde.