Freiräume
In the organizer's words:
Die Ausstellung „Freiräume“ lädt ein, über die Bedingungen und Möglichkeiten persönlicher Freiheit sowie gesellschaftlicher Entfaltung nachzudenken. Acht internationale Künstler:innen zeigen in großformatigen, multimedialen Werken, die teilweise eigens für das Museum entwickelt wurden, verschiedene Facetten von Freiräumen – von Schutzräumen bis hin zu Orten des Widerstands und der kollektiven Zukunftsgestaltung.
Im Fokus der Ausstellung stehen dabei nicht nur individuelle Perspektiven, sondern auch interkulturelle und generationenübergreifende Dialoge. Die Kunstwerke spiegeln feministische und kritisch-reflektierende Ansätze wider und schaffen einen lebendigen Austausch zwischen den Beiträgen. So entsteht ein differenziertes Bild von Freiräumen als dynamischen Arenen von Aushandlung, Fürsorge und solidarischem Widerstand.
Die gezeigten Arbeiten eröffnen außerdem eine erweiterte Sicht auf Archive: als lebendige Zonen, in denen durch künstlerische, politische und feministische Praxen neues Wissen entsteht und bewahrt wird. Zu den beteiligten Künstler:innen zählen Tania Bruguera, Carolina Caycedo, Anna Ehrenstein (Co-Kuratorin), Patricia Kaersenhout, Sara Sadik, Cemile Sahin, Ebun Sodipo und Keiken.
Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 25. November 2026, um 19 Uhr eröffnet. Der Eintritt am Eröffnungsabend ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Anschließend ist die Schau dienstags bis sonntags von 11 bis 13 Uhr sowie mittwochs von 11 bis 19 Uhr zugänglich, montags bleibt das Museum geschlossen.
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