In the organizer's words:
Living Legacies bringt drei bedeutende Choreografen zusammen: George Balanchine, Christopher Wheeldon und Frederick Ashton. In diesem Ballettabend verschmelzen klassische Traditionen mit zeitgenössischen Impulsen und eröffnen so neue Perspektiven auf die Entwicklung des klassischen Tanzes.
Die Aufführung startet mit Balanchines »Divertimento No. 15«, einer Hommage an Wolfgang Amadeus Mozart, die durch ihre Leichtigkeit und Eleganz besticht. Nach einer Pause folgt Wheeldons »Within the Golden Hour«, das durch die Inspiration von Gustav Klimts Goldfasern und der Musik von Ezio Bosso und Vivaldi eine faszinierende Atmosphäre schafft. Das Programm endet nach einer weiteren Pause mit »Rhapsody« von Frederick Ashton, die kräftige russische Technik und den lyrischen britischen Stil verbindet und eigens für den Tänzer Mikhail Baryshnikov geschaffen wurde.
Insgesamt entfaltet sich ein Programm, das durch seine unterschiedlichen Stile den Reichtum des klassischen Balletts präsentiert. Die Tänzerinnen und Tänzer greifen dabei choreografische Traditionen auf, interpretieren sie neu und lassen das Erbe des klassischen Tanzes im Hier und Jetzt lebendig werden.