Es war nicht Stuttgart, es war nicht Detroit. Es war an einer Durchfahrtsstraße auf der rechten Rheinseite, wo der Viertaktmotor entstand. Der Ottomotor. Ein potenzielles Weltkulturerbe, ein Zeuge der letzten mehr als 150 Jahre Moderne. Am selben Ort entstand in den letzten acht Jahren mit dem raum13/Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste ein Freiraum des Denkens und ein gesellschaftlicher Spielraum, der vom Goethe Institut auf die Liste der 10 kulturell nennenswerten, genutzten historischen Industrieanlagen gehoben wurde. Das Deutzer Zentralwerk versteht sich nicht als Gehäuse, sondern vielmehr als Gestaltungs- und Möglichkeitsraum. Es gilt Räume zu re-organisieren — fernab von traditionellen Guckkastenbühnen oder »white cubes«. Im Fokus stehen dabei vier Themen: 1. Mobilität & Klimawandel, 2. Wandel von Arbeit & Technik, 3. Migration & Begegnung, 4. Demokratie & Beteiligung.
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