PHOTO: © Symbolbild Unsplash / Vishnu R Nair
CENOTAPH und CRYPTWORM in der Chemiefabrik Dresden
In the organizer's words:
Ein Abend für Liebhaber:innen des Death Metal: Cenotaph, eine der Wegbereiter:innen der mexikanischen Szene seit 1987, stehen auf der Bühne. Nach frühen Veröffentlichungen wie Demos und EPs erreichten sie mit ihrem Debütalbum The Gloomy Reflection of Our Hidden Sorrows einen prägenden Stil, der Elemente skandinavischer und US-amerikanischer Death Metal-Traditionen in sich vereint. Im Laufe der Zeit führten personelle Veränderungen zu einem neuen Sound, der sich an der schwedischen melodischen Death-Metal-Bewegung orientierte. Heute spielt die Band hauptsächlich Stücke aus ihrer Anfangsphase und spricht damit besonders Fans alter mexikanischer Bands und Oldschool-Death-Metal-Enthusiast:innen an.
Die britische Band Cryptworm nimmt das Publikum mit einem dunklen, dreckigen Klangkosmos mit. Seit 2014 aktiv, knüpfen sie an die frühe finnische Death-Metal-Szene an und lassen ihren Sound von Bands wie Demilich, Adramelech sowie neueren Gruppen wie Undergang und Cerebral Rot prägen. Ihre Musik zeichnet sich durch extrem tiefe Stimmen, eigenwillige Riffs und eine bedrückende Atmosphäre aus.
Für junge Gäste gibt es Ermäßigungen: Menschen unter 18 Jahren erhalten den Eintritt kostenfrei, bis 20 Jahre gibt es vergünstigte Preise an der Abendkasse – diese gelten nur gegen Vorlage eines Ausweises und sind bei ausverkauftem Haus nicht mehr verfügbar. Die Preise liegen bei 23 Euro im Vorverkauf und 25 Euro an der Abendkasse.
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