Die Maschine steht still
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In the organizer's words:
Zukunft: Die Menschheit lebt inzwischen unterirdisch in einem Komplex von einheitlichen Ein-Personen-Wohnzellen und nach einem streng geregelten Tagesablauf. Das komplette Leben wird geregelt und gesteuert von einer allwissenden, die gesamte Zivilisation lenkenden Maschine. Körperliche Bedürfnisse und soziale Interaktion sind auf das allernötigste reduziert oder abgeschafft. Jegliche Kommunikation untereinander findet mittels einer Audio-Video-Übertragung statt, jegliche Handlung und Aktion eines Menschen wird von der Maschine registriert, protokolliert und kommentiert. Das System ist perfekt!
Inmitten dieser gläsernen Zivilisation lebt die Musikforscherin Vashti, zufrieden mit ihrem Leben und durch und durch von der Modernität und Funktionalität des Systems überzeugt – bis sie einen Anruf ihres Sohnes Kuno erhält, mit beunruhigenden Nachrichten: Er möchte verbotenerweise an die Erdoberfläche reisen!
Als Vashti schließlich Kuno trifft, hat er sein Vorhaben längst in die Tat umgesetzt – mit verheerenden Folgen: Seine Entdeckung an der Erdoberfläche bedroht das System, was eine Kettenreaktion an Ereignissen und schließlich gravierende Fehlfunktionen der lebenserhaltenden Maschine auslöst...
Das System kollabiert, die Maschine steht still. Die Menschheit ist vernichtet. Einzig Kunos Entdeckung an der Oberfläche birgt noch einen Hoffnungsschimmer auf einen Neustart – ohne Maschine…
Ein dystopisches Theaterstück nach einer Kurzgeschichte von E.M. Forster aus dem Jahr 1909. Der faszinierende technische Zukunftsblick Forsters und seine düstere Prognose hinsichtlich gesellschaftlicher Entwicklung beinhalten eine frappierende Aktualität…
Adaption: Hugh G. Lorey
Regie: Anna-Sophie Sattler
Mit: Anja Becker, Marcel Zauner-Wieczorek, Eric Lenke, Judith Nitzschner, Jutta Hoffmann, Tim Rost, Julia Seßar u.A.
Musik: Tommy Steinkopff (Didgeridoo), Anna-Sophie Sattler (Handpan)
Bühne: Karl Konrad Koenigs
Ausstattung: noctenytor
Fotographie: Andreas Kemler
Inmitten dieser gläsernen Zivilisation lebt die Musikforscherin Vashti, zufrieden mit ihrem Leben und durch und durch von der Modernität und Funktionalität des Systems überzeugt – bis sie einen Anruf ihres Sohnes Kuno erhält, mit beunruhigenden Nachrichten: Er möchte verbotenerweise an die Erdoberfläche reisen!
Als Vashti schließlich Kuno trifft, hat er sein Vorhaben längst in die Tat umgesetzt – mit verheerenden Folgen: Seine Entdeckung an der Erdoberfläche bedroht das System, was eine Kettenreaktion an Ereignissen und schließlich gravierende Fehlfunktionen der lebenserhaltenden Maschine auslöst...
Das System kollabiert, die Maschine steht still. Die Menschheit ist vernichtet. Einzig Kunos Entdeckung an der Oberfläche birgt noch einen Hoffnungsschimmer auf einen Neustart – ohne Maschine…
Ein dystopisches Theaterstück nach einer Kurzgeschichte von E.M. Forster aus dem Jahr 1909. Der faszinierende technische Zukunftsblick Forsters und seine düstere Prognose hinsichtlich gesellschaftlicher Entwicklung beinhalten eine frappierende Aktualität…
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Bühne: Karl Konrad Koenigs
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Fotographie: Andreas Kemler
Location
Kulturhaus Frankfurt
Pfingstweidstraße 2
60316 Frankfurt am Main
Accessibility information
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