Georg Zimmermann
Inspiriert von Heinrich Heine, Lou Reed, Bowie und Brecht besetzt Georg Zimmermann
einen ganz eigenen Platz in der deutschsprachigen Musikwelt.
Doppelbödige Lyrik trifft auf Blues und Garage und der Wahl-Düsseldorfer streift im Geiste durch ein New York, das
den frühen Punk ausspuckt.
So findet Zimmermann „einen ganz eigenen Ansatz im Umgang mit der deutschen Sprache“ (WDR2) und erweist sich „als scharfsinniger Zeitgenosse, der Zivilisationskrankheiten in gleichem Maße diagnostiziert, wie er an ihnen leidet - und Melancholie mit hoher Wortspieldichte in akzentuierte Bahnen lenkt.“
Das vierte Album Spleen kombiniert Fuzz-lastigen Protopunk mit griffigem Powerpop und
Georg Zimmermann arbeitet sich mit symbolistischer Lyrik an persönlichen und gesellschaftlichen Macken ab.
Ein Zimmermann-Solo-Set wird stets zu einer mitreißenden Mischung aus Folk-Darbietung
und ironischer Rockshow: Die vierte Wand zerfällt zu einem kümmerlichen
Scherbenhaufen und der Sänger erkundet Raum und Publikum.
Der gebürtige Duisburger tritt aber auch mit Band oder in Begleitung eines weiteren Gitarristen auf: Die Mischung
aus Americana, Blues und Punk legt sich hier wie ein eleganter Mantel um die sorgsam geschriebenen Texte.
… du musst Zimmermann werden!
The Mañana People
Seit dem plötzlichen und völlig unbemerkten Erscheinen ihres Manifests im Jahr 2016 schwor das
Weird-Folk-Songwriter-Duo The Mañana People, 100 Lieder zu schreiben, die die marginalen Wege
des Pop-Genre-Diskurses erkunden.
Nach drei selbstproduzierten EPs erschien 2019 auf Unique Records ihr Debüt-Album “Princess Diana”, eine exzentrische Sammlung von theremingetriebenen
Honky-Tonk-Kompositionen, Elektro-Folk-Balladen und Horror-Songs, sowie eine Kollaboration mit
dem Taufpaten des amerikanischen Anti-Folks, Bonnie „Prince“ Billy.
Ihr zweites Album, „Song Cycle, Or Music For The End Of Our Times“, ist ein weiterer Tauchgang in ihre exzentrische
Mischung aus Pop-Sensibilitäten und experimenteller Selbstsabotage. Zwischen Freak-Folk und
Art-Pop schwingend, überlagern sich auf dem elf Songs des Albums minimalistische
Gitarrenarrangements mit unheimlichen Synthesizern und entfesselten Gesangsharmonien, die für
eine filmische Lo-Fi Ästhetik sorgen
Aftershowparty by „POP GOES MY LOVE“ (Indie, Garage, Sixties)
Nach der Show ist vor der PARTY.
Direkt im Anschluss an das Releasekonzert findet bei uns die offizielle Aftershow-Party statt. Das POP GOES MY LOVE Kollektiv steht an den Decks und wird Fans von Indie, Garage und den Sixties voll auf ihre Kosten kommen lassen.