PHOTO: © Max Frisch und Peter Suhrkamp © Suhrkamp Verlag
Salon kontrovers: Briefe – schreiben und lesen
Noch niemand hat sich das Event gemerkt.
In the organizer's words:
„Und nun zu unseren Fragen!“ Der Briefwechsel zwischen Max Frisch und Peter Suhrkamp
Es lesen Wolfram Koch und Stephan Wolf-Schönburg
Auswahl, Einführung und Moderation: Ruthard Stäblein
Mitwirkung: Dr. Tobias Amslinger (Herausgeber, Leiter des Max Frisch-Archivs), Dr. Jan Bürger (Deutsches Literaturarchiv Marbach) und Dr. Barbara Wiedemann (Herausgeberin, Universität Tübingen)
Die reichhaltige Korrespondenz zwischen Max Frisch und seinem Verleger Peter Suhrkamp liest sich wie der Erziehungsroman eines Jungautors – von den bescheidenen Anfängen zwischen den Ruinen Frankfurts und Berlins bis zu den Welterfolgen mit den Romanen Stiller und Homo faber. Die Originale der Briefe werden im Marbacher Siegfried Unseld Archiv und im Zürcher Max Frisch-Archiv verwahrt. Tobias Amslinger und Barbara Wiedemann haben sie in jahrelanger Arbeit ediert und kommentiert. Jetzt erscheinen sie als Buch. – Eigens für die Reihe Salon kontrovers: Briefe schreiben und lesen richtet der Dramaturg Ruthard Stäblein eine Auswahl und Lesefassung ein.
Eine Kooperation der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen und des Deutschen Literaturarchivs
Es lesen Wolfram Koch und Stephan Wolf-Schönburg
Auswahl, Einführung und Moderation: Ruthard Stäblein
Mitwirkung: Dr. Tobias Amslinger (Herausgeber, Leiter des Max Frisch-Archivs), Dr. Jan Bürger (Deutsches Literaturarchiv Marbach) und Dr. Barbara Wiedemann (Herausgeberin, Universität Tübingen)
Die reichhaltige Korrespondenz zwischen Max Frisch und seinem Verleger Peter Suhrkamp liest sich wie der Erziehungsroman eines Jungautors – von den bescheidenen Anfängen zwischen den Ruinen Frankfurts und Berlins bis zu den Welterfolgen mit den Romanen Stiller und Homo faber. Die Originale der Briefe werden im Marbacher Siegfried Unseld Archiv und im Zürcher Max Frisch-Archiv verwahrt. Tobias Amslinger und Barbara Wiedemann haben sie in jahrelanger Arbeit ediert und kommentiert. Jetzt erscheinen sie als Buch. – Eigens für die Reihe Salon kontrovers: Briefe schreiben und lesen richtet der Dramaturg Ruthard Stäblein eine Auswahl und Lesefassung ein.
Eine Kooperation der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen und des Deutschen Literaturarchivs
Location
Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt am Main
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