Die KritikerInnen schreiben: ‚Die hervorragenden Schauspieler taumeln in 65 Minuten leichtfüssig über Erinnerungsabgründe und verlorene Träume‘ (Bonner Generalanzeiger vom 24.6.21 - ‚Unter der straffen Regie von Michael Lippold verwischen sie (Bernhard Bauer und Axel Gottschick) gekonnt die Grenzen zwischen naturalistischen und surrealen Momenten, versetzen uns letztlich in eine hoffnungsvolle, meditative Stimmung.‘ (Kölnische Rundschau)
Wie tragisch und komisch kann sie werden, die Begegnung zweier weisser alter Männer, die sich aus den Augen verloren haben? Ames ist rausgeflogen und leckt sich die Wunden, Byron soll ihn unterstützen und tut das auch, aber auf seine Art. Da brechen alte Wunden auf, neue kommen hinzu, der Whisky lockert die Zungen und schon geht es hoch her zwischen den alten Freunden, deren männlich kühle Fassade zunehmend bröckelt und im letzten Drittel eine überraschende und berührende Wende erfährt.
Axel Gottschick und Bernhard Bauer sind 'alte' Stadttheaterhasen und leben als freischaffende Schauspieler in Köln